



|

 |
Guild Wars |
|

Geschichte und Geschichtchen
Von: hanueh, 21.03.2006 |
|

 |
|
Guild Wars Factions steht in den Startlöchern. Doch noch müssen wir warten. Also ist jetzt Zeit, während der Vorfreude einen kleinen Rücklick zu wagen und mal die letzten Monate Revue passieren zu lassen...
… es war einmal – und das ist noch gar nicht so lange her – da machte sich ein Programmiererteam rund um ehemalige Blizzard-Mitarbeiter auf, etwas gänzlich Neues zu versuchen: ein kostenloses Onlinegame zu programmieren, das es Spielern ermöglichen sollte, mit- oder gegeneinander zu spielen und diverse Aufgaben zu lösen. Neben dem bereits bekannten MMORPG-Konzept sollte ein alternatives Konzept die Spielergemeinde erobern – das Competitive Online Role-Playing Game – kurz CORPG. Also ein am Wettbewerb der Spieler orientiertes Onlinespiel mit Rollenspielelementen.
Eine weitere Besonderheit: Das maximal erreichbare Charakterlevel ist Stufe 20. Und die ist auch für Wenigzocker zügig zu erreichen, ohne Familie, Job und soziales Leben aufs Spiel zu setzen. Der wettbewerbsorientierte Teil beruht einzig und allein auf der Fähigkeit eines Spielers, seine Figur und deren Fertigkeiten geschickt gegen die des Gegners einzusetzen. Dies hängt nicht davon ab, wie lange man nach bestimmten Items, Rüstungen oder derartigem gesucht hat, sondern davon, wie gut man in einem Team zurecht kommt.
|
Dieses Konzept geht wunderbar auf, wie diverse Auszeichnungen und Hunderttausende von Spielern jeden Tag bestätigen. An diesem Konzept wird glücklicherweise auch in den vielen noch folgenden Kapiteln der Gildenkriege festgehalten.
Anfang letzten Jahres war es auserwählten Spielern möglich, an bestimmten Wochenenden mit einem speziellen Zugangskey an der Beta-Testphase des Spiels teilzunehmen. Nach diversen grafischen Umgestaltungen des Benutzer-Interfaces – welches inzwischen nahezu beliebig anpassbar ist – stand die heute verfügbare Version fest.
Dann wurde die Todesstrafe eingeführt. Das heißt: die „Strafe“ für das Sterben des Spielcharakters. Glücklicherweise entschieden sich die Entwickler für eine nicht permanente, aber dennoch schmerzhafte Verringerung der Lebens- und Energiepunkte, den so genannten Sterbe-Malus.
Immer wieder fanden findige Spieler Möglichkeiten heraus, wie bestimmte Fertigkeiten immensen Schaden verursachen konnten, und dominierten so die einzelnen Turniere. Daher haben die Entwickler immer wieder Feintuning an der Spielbalance betrieben.
Durch die im Vergleich zu anderen Spielen geringe Levelobergrenze muss für hartgesottende Zocker natürlich eine andere Motivation geliefert werden. Das Suchen von „Uber-Items“ gehört nicht dazu, da Gegenstände keinen wirklichen Wert im Spiel besitzen. Sie sind nicht erfolgsbestimmend, sondern eher als Prestige-Objekte zu betrachten. Wie Briefmarken, die der Sammler liebt, aber niemand zum Leben braucht.
|
Der zweite Teil unseres Guild-Wars-Geplauders erscheint in Kürze - dann mit mehr Infos zu PvP und NPCs.
Schon jetzt aber findet ihr mehr Infos zu Guild Wars immer topaktuell in unserem Guild-Wars-Kanal:
guildwars.gdynamite.de
Vorsprung durch Char-Builder: unser Guild-Wars-Tool jetzt betatesten:
www.gdynamite.de/gwtool
|
|
|
|
|
|
|
|

|
 |



Aktuelle Wertung: 77% (1252 Stimmen)
Die Userwertung gibt an, wie gut ein Spiel wirklich ist. Sie setzt sich zusammen aus der Bewertung von den Leuten, auf die es wirklich ankommt - den Spielern.
-> Abstimmen!
|

|

|